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Preisverleihung | Schweighofer Prize 2017

Die ERNE AG Holzbau gewinnt in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich den europäischen Innovationspreis für die Entwicklung des ERNE Portalroboters

Schweighofer Prize 2017 der gleichnamigen österreichischen Holzindustriellenfamilie Auszeichnung mit europäischer Ausstrahlung.

Was in der internationalen Holzindustrie und Österreich Rang und Namen hat, nahm an der Preisverleihung im Festsaal des Wiener Rathauses teil: Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Kern, der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, rund 800 internationale Gäste und natürlich der österreichische Holzindustrielle und Preisstifter, Gerald Schweighofer.

Der Schweighofer Prize ist insgesamt mit EUR 300'000 dotiert und zeichnet seit 2003 alle zwei Jahre herausragende innovative Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen – von der universitären Forschung bis hin zur Produktion – in der  Forst- und Holzwirtschaft aus.

Mehr Informationen unter www.schweighofer-prize.org

Zweite namhafte Auszeichnung

Ebenfalls erhielt das Forschungsprojekt Arch_Tec_Lab der ETH Zürich den Building-Award 2017. Der Building-Award ist der Schweizer Preis für herausragende Ingenieurleistungen am Bau. Das Dach des neuen Gebäudes der ETH-Architekturabteilung besteht aus einer Holzkonstruktion mit 45'000 Teilen und setzt im industriellen Holzelement-Bau neue Massstäbe.

ERNE unterstütze die Planung und Entwicklung der Holzkonstruktion, welche auf dem Portalroboter der ERNE AG Holzbau in Stein produziert wurde.

Erfahren Sie hier mehr über das Projekt Arch_Tech_Lab.

Fachkonferenz Bau und Betrieb von Spitälern

20. - 21. September 2017
hotel bildungszentrum 21 Basel

Informieren Sie sich über aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Sanierung und Betrieb von Spitälern

  • Strategische Planung von Krankenhäusern
  • Prozessoptimierung und effiziente Betriebsorganisation
  • Finanzierung von Bauprojekten im Gesundheitswesen
  • Digitalisierung im Gesundheitswesen
  • Innovative Logistik-Konzepte
  • Building Information Modeling (BIM) im Spitalsbau

Mit zahlreichen Praxisbeispielen:
Kantonsspital Aarau, Klinik Arlesheim, St. Claraspital Basel, Kantonsspital Winterthur, Universitätsspital Zürich u.v.a.

Krankenhaus live!
Besichtigen Sie mit uns das St. Claraspital in Basel. Blicken Sie bei der Besichtigung und den Expertengesprächen hinter die Kulissen des Spitalbaus.

Treffen Sie uns vor Ort, erfahren Sie mehr zum Thema Bau und Betrieb von Spitälern und lassen Sie sich von unseren Projekten inspirieren.

Anmelden können Sie sich

  • per Telefon unter +49(0)8151/2719-0
  • per E-Mail info(at)management-forum.de
  • oder direkt online hier

Weitere Informationen zu Vortragenden und zum Programm erhalten Sie hier.

Besichtigung | Neues Interimsspital

Geriatrische Klinik, St. Gallen
01. Juni 2017, 15.00 - 18.30 Uhr


Besichtigen Sie noch vor der offiziellen Eröffnung das Interimsspital der Geriatrischen Klinik in St. Gallen und erfahren Sie alles zum Konzept und den Eigenschaften der neuen ERNE Stahl-Holz-Modul-Bauweise mit flexibler Medienerschliessung.

Wir stellen Ihnen die besondere Qualität im modularen Bauen auf vier Geschossen und 4'435 m2 vor und führen Sie, durch das neue Bettenhaus mit Doppel- und Einzelzimmern und den Administrations- und Therapietrakt.

Das erwartet Sie

  • Rundgang und Besichtigung des neuen Interimsspitals
  • Vortrag: Der schnelle Weg zum geeigneten Spitalgebäude – vom Büro bis zum Operationssaal
  • Apéro und Austausch

Wann Donnerstag, 1. Juni 2017, 15.00 - 18.30 Uhr
Wo Rorschacher Strasse 94, 9000 St. Gallen

Melden Sie sich bis zum 26. Mai 2017 per E-Mail an und erfahren Sie mehr über das Projekt.

Modulbau 2017 | Fachtagung in München

30. - 31. März 2017, Holiday Inn München

Modulbau als echte Alternative zum konventionellen Bau - Fachtagung für Bauherren und Architekten

Die 2. Jahrestagung Modulbau 2017 informiert über Architektur, Bauprozess, Stärken und Chancen von Modulgebäuden und zeigt den Unterschied zur konventionellen Bauweise auf. Neben ausgewählten Praxisvorträgen von Bauherren und Architekten, haben Sie die Möglichkeit im Rahmen der zweitägigen Jahrestagung in Expertengesprächen mit Modulbauern und Live-Besichtigungen einen Blick hinter die Kulissen des Modulbaus zu werfen.

TOP-Fachvorträge aus der Praxis

  • Holzmodule als Hilfsmittel: Sanierungskonzept der Maria-Ward-Schule mithilfe eines Modulgebäudes als Interimsschule
  • Langlebige und nachhaltige Gebäude mit hohen Qualitätsstandards
  • Altersgerechtes (Zusammen)Leben der Zukunft: Kombinierte Seniorenpflege und Kita
  • Anspruchsvolle Gebäudearchitektur und optimierter Bauplanungsprozess für modulare Gebäude
  • Nachverdichtung durch Aufstockung von Parkhäusern mit Modulholtels
  • ...

Blicken Sie bei den live! Besichtigungen und den Expertengesprächen hinter die Kulissen des Modulbaus. Treffen Sie uns vor Ort, erfahren Sie mehr zum Holz-Modulbau und lassen Sie sich von unseren Projekten inspirieren.

Detaillierte Informationen zum gesamten Tagungsprogramm erhalten Sie hier.

Als planender, baubegleitender Architekt oder Bauherr aus der freien Wirtschaft, der Wohnungswirtschaft, von Städten und Kommunen sowie der öffentlichen Hand bekommen Sie an den beiden Tagen ausführliche Informationen zu nahezu jedem Gebäudetyp an die Hand.

Anmelden können Sie sich

Wir sind dabei! Sie auch?

Weitere Informationen zu Vortragenden und zum Programm erhalten Sie unter www.management-forum.de

Ausstellung | PISÉ, tradition et potentiel

Tradition und Potential des Lehmbaus
20. März - 24. Juni 2017, Lausanne

Seit dem Wintersemester begleitet die ERNE AG Holzbau als Unternehmenspartner die Gastprofessur von Roger Boltshauser an der EPF Lausanne bei der Entwicklung neuer Materialkombinationen von Lehm unter anderem auch mit Holz. Wir freuen uns Teil dieser Entwicklungen zu sein, die zwei so nachhaltige Baustoffe und Bauweisen verbindet.

Die Ausstellung "PISÉ" bietet die Gelegenheit, den Baustoff Lehm besser kennen zu lernen. Das Material wird in seinen Eigenschaften und in seiner physischen Präsenz spür- und erfahrbar. Sie zeigt seine Komponenten und deren Verarbeitung, dokumentiert aktuell realisierte Lehmbauten und wagt einen Blick in die Zukunft.

Insbesondere interessieren die Möglichkeiten einer industriellen Vorfertigung, die den aufwändigen Herstellungsprozess der Pisé-Bauweise deutlich effizienter werden liesse und gestalterisch neue Perspektiven eröffnen würde. Der Lehmbaupionier Martin Rauch hat mit dem unlängst realisierten Ricola Kräuterzentrum von Herzog & de Meuron das Potential der Vorfertigung für neue Grössenverhältnisse gezeigt. Weitere Projekte in diesem Massstab werden folgen, etwa das Ozeanium in Basel.

An der EPF Lausanne wurde die Möglichkeiten von konstruktiv und energetisch optimierten Hybridkonstruktionen mit Lehm untersucht. Dabei standen die Fragen der neuen Grössenverhältnisse, der Struktur sowie eines neuartigen architektonischen Ausdrucks im Mittelpunkt. 

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Neuartiges Verbunddeckensystem

ERNE Suprafloor ecoboost2 an Brownbag-Lunch in Schweizer Baumuster-Centrale in Zürich vorgestellt

ERNE AG Holzbau entwickelte gemeinsam mit Partnern ein neuartiges Verbunddeckensystem, welches alle Eigenschaften einer hochmodernen Bürodecke in einem einzigen vorgefertigten Bauteil abzudecken vermag. Im Bürogebäude Suurstoffi 22 in Rotkreuz wird das System nun erstmals eingesetzt.

Das hybride Holz-Beton-Deckenelement ist ausserordentlich leistungsfähig und kann im Werk vollständig vorgefertigt werden. Einbauzeiten auf der Baustelle werden auf ein Minimum reduziert, indem möglichst wenige nachfolgende Arbeiten auf der Baustelle im Nachgang erledigt werden müssen. Die dünne Betondecke wird im Werk mit Holzträgern verbunden und bereits mit den Haustechnikelementen zum Heizen, Kühlen, Lüften versehen. Durch ein Induktionsverfahren kann der Betonkern klimatisch aktiviert werden, dabei bietet das System die Möglichkeit die Deckenuntersichten mit unterschiedlichen Materialien zu gestalten.

Patrick Suter und Klaus Roschmann stellten gemeinsam den Alleskönner vor, welcher ausgefeilte Lösungen für die komplexen technischen Anforderungen bietet. Der Architekt Daniel Krieg erläuterte das Konzept des Büroholzhochhauses, sowie die konstruktiven und gestalterischen Möglichkeiten, welche das Deckenelement bietet.

ENERGY CHALLENGE 2016

Die ERNE AG Holzbau unterstützt die ENERGY CHALLENGE 2016 als Hauptpartnerin und Produzentin der Challenge Village-Module - Temporäre Räume für den nachhaltigen und flexiblen Raumbedarf.

Die ENERGY CHALLENGE 2016 lanciert von EnergieSchweiz thematisiert Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Ziel ist es, auf spielerische Weise Energiewissen zu vermitteln und die breite Bevölkerung zum Mitmachen anzuregen. Im Zentrum steht dabei das Verhalten im Alltag.

Die Roadshow macht in neun Energiestädten Halt. In jeder Stadt wird das sogenannte Energie-Village errichtet. Es besteht aus einer Wohnbox, einem Fitnesspark, einem Energiespielplatz, einer Bühne sowie einem Gastronomie- und Partnerbereich. Als einer der Hauptpartner ist ERNE AG Holzbau als Aussteller und Produzent der Challenge Village mit dabei. 

Die Besucher können bei Aktionen mitmachen und Energie erzeugen. Die Städte stehen dabei im Wettkampf miteinander: Am Ende der ENERGY CHALLENGE 2016 gewinnt die Stadt, die via App am meisten Energie zugesprochen erhält. Als Rahmenprogramm finden in den Energie-Villages täglich kostenlose kulturelle Veranstaltungen statt. Abgeschlossen wird die Roadshow mit dem Final-Event in Bern.

Die Community der ENERGY CHALLENGE 2016 trifft sich auf der App: Userinnen und User können Gutscheine und Prämien gewinnen und sich mit prominenten Botschafterinnen und Botschaftern der ENERGY CHALLENGE 2016 vergleichen. Sie können Energie gewinnen, indem sie Tipps aus den Bereichen Mobilität, Elektrogeräte, Wohnen und Gebäude, Ernährung sowie Hobby und Konsum umsetzen. Mit der innerhalb der Community gewonnenen Energie wird dann das Schlusskonzert von Musiker Stress in Bern durchgeführt.

 

>> Mehr Infos zur ENERGY CHALLENGE 2016

>> Die EnC-App für iOS und Android

>> FAQ zur ENERGY CHALLENGE 2016

>> Videos zur ENERGY CHALLENGE 2016

Designermöbel aus regionalem Handwerk

Neues Konzept erobert die Schweiz: Möbel ab Werk, gestaltet von internationalen Designern.

Per Mausklick bestellen Sie Ihr Design-Möbel auf der Seite www.opendesk.cc. Die Bestellung erhält aber kein anonymer Hersteller, sondern ein Unternehmer in der Region. Ein solcher "maker" ist die ERNE AG Holzbau. Mit der hauseigenen Schreinerei bietet ERNE Ihnen ihr Wunsch-Holz-Möbel an und liefern es Ihnen innerhalb von ein paar Tagen. 

Mit der Teilnahme an opendesk demonstriert ERNE, dass gutes Design, traditionelle Fertigung und neue, kreative Wirtschaftskonzepte bestens zueinander passen. Grosse Unternehmen wie Nike, Accenture und Greenpeace setzen bereits auf lokal produzierte „open source“ Möbel. 

Opendesk furniture is fast, affordable, sustainable and made on demand, just for you. www.opendesk.cc

Zome Alloy - Das Zome House auf der Art Basel

Erstmals erbaut 1971 von Steve Baer in der Wüste von New Mexico. Heute "gecovert" von Oscar Tuazon, einem in Los Angeles lebendem jungen Künstler, entstand auf dem Vorplatz des Messegeländes in Basel ein aus elf polyederförmigen Raumzellen gefertigter Raumkörper - das Zome House.

Das Gebäude ist eine dreidimensional modellierte, digital geplante Holzkonstruktion, welche aus drei- und viereckigen Elementen besteht. Die insgesamt 236 Paneele, deren Seitenlängen alle in exaktem Verhältnis zueinander stehen, wurden mit dem ERNE Portalroboter gefertigt. 

Steve Baer benötigte mehr als zwei Jahre um das Zome House zu realisieren. In enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von Bollinger + Grohmann, dem Architekten Antoine Rocca und Oscar Tuazon gelang ERNE die Realisierung in nur drei Wochen.

Mehr interessante Details und Hintergründe finden Sie hier:
Hochparterre - Beatnik-Blobs in Basel
archithese - Eleven Rooms für die Art Basel 
fastco.design - Zome Homes
The Art Newspaper - Art Basel 2016

Zwei Fassaden an einem Tag!

Bau-Info Event am 28. April 2016

Besuchen Sie gemeinsam mit uns zwei spannende Fassaden-Projekte und erleben Sie die Vorteile der hochpräzisen Vorfertigung.

Die Doppelhautfassade vom Biozentrum Basel - realisiert in Kooperation von ERNE und AEPLI Metallbau. Schallschutz, hohe Wärmedämmung, dezentrale Fassadenlüftungsanlage sind die Themen über die, uns Roman Aepli informieren wird. Erfahren Sie mit uns, wie es ihm und seinem Team gelang innert kürzester Zeit die Doppelhautfassade von der Entwicklung bis zur Produktion zu verwirklichen.

Auch bauliche Erweiterungen im laufenden Betrieb stellen immer eine Herausforderung dar. Besonders dann, wenn es sich auch noch um die Ergänzung eines Seniorenheimes durch ein Hochhaus handelt. Als Hybridbau gewinnen wir nicht nur zusätzliche Nutzfläche im Vergleich zum konventionellen Bau, sondern mit dem hohen Vorfertigungsgrad in der Stahl-Leichtbau-Fassade weist das neue Seniorenzentrum Schönthal in Füllinsdorf (BL) den Weg zu neuen, effizienten Bauweisen.

Wir laden Sie gerne ein, um mit Ihnen die Erfahrungen aus diesen interessanten Projekten zu teilen. Erleben Sie die Vorteile der hochpräzisen Vorfertigung und der Termineffizienz am Bau. Wir informieren Sie über das Baupartner-Modell der ERNE AG Holzbau, das Schnittstellen optimiert, transparent abrechnet und die Wünsche des Bauherren und Architekten in den Mittelpunkt stellt.

Das erwartet Sie - der Tag im Überblick

  • 09.30 Uhr  Treffpunkt bei ERNE AG Holzbau, Rüchligstrasse 53, 4332 Stein 
  • 10.00 Uhr  Führung inkl. Robotikanlage, Standort Stein
  • 11.00 Uhr  Was ist das ERNE Baupartner-Modell?
  • 11.30 Uhr  Abreise mit dem Reisecar nach Füllinsdorf – Fahrt ca. 30 Minuten
  • 12.00 Uhr  Führung durch die Projektleitung Fassade bei Zu- und Neubauten am Seniorenzentrum
  • 12.45 Uhr  Stehlunch
  • 13.15 Uhr  Weiterfahrt mit dem Reisecar nach Basel - Fahrt ca. 30 Minuten
  • 14.00 Uhr  Führung durch das Biozentrum Basel Vortrag von Roman Aepli von Aepli Metallbau AG über: Die Hochhausfassade mit geschlossener Doppelhaut- und CNS Blechfassade. Chancen und Risiken von Doppelhautfassaden. Das Core and Shell Erfolgsrezept.
  • 16.00 Uhr  Späteste Rückfahrt nach Stein

Parkplätze sind in Stein in ausreichender Zahl vorhanden. Beim Seniorenzentrum und beim Biozentrum gibt es keine Parkmöglichkeiten.

Bitte mitnehmen: gutes Schuhwerk und für die Baustellen-Rundgänge und den Personalausweis für den Eintritt ins Biozentrum.

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt, gerne bitten wir um Anmeldung bis zum 21. April 2016 per E-Mail unter info(at)erne.net oder telefonisch unter +41 62 869 81 81.

ACHTUNG! Spontane oder kurzfristige Anmeldungen sind aufgrund der Voranmeldung im Bozentrum nicht möglich.

Weltneuheit in ERNE-Modulen

Die längsten OSB-Platten der Welt verbaut in Holz-Modulen von ERNE

Für die Interimsschule Maria-Ward in Nürnberg (DE) verbauen wir in 85 Holz-Modulen eine Weltneuheit. SWISS KRONO OSB-Longboards. Die 17.50 Meter langen ERNE-GSP sind die längsten OSB-Platten der Welt und bestehen zum Grossteil aus Fichte, einer besonders emissionsarmen Holzsorte.

Die extralangen Platten ermöglichen den stossfreien Einbau als Boden- und Decken-Elemente in unseren Modulen. Das ist einfacher in der Verarbeitung und hat gleichzeitig einen positiven wirtschaftlichen Effekt.

Unsere innovative Idee der extralangen OSB-Platten aus Fichte konnte gemeinsam mit der SWISS KRONO in Heiligengrabe (DE), dem einzigen Werk weltweit welches OSB-Platten von bis zu 18 Metern herstellen kann, in die Tat umgesetzt werden und bietet ab Mitte Mai für rund 1000 Schülerinnen neuen Lernraum.

Erleben Sie die Reise der längsten OSB-Platten der Welt zur ERNE AG Holzbau nach Stein im Video.

Fachtagung "Modulbau 2016"

01. - 02. März 2016, Frankfurt-Mörfelden

Modulbau als echte Alternative zum konventionellen Bau Fachtagung für Bauherren und Bauherrenvertreter

Kennen Sie die Stärken des Modulbaus? Die Fachtagung "Modulbau 2016" informiert über Architektur, Bauprozess, Stärken und Chancen von Modulgebäuden und zeigt den Unterschied zur Massivbauweise sowie dem Containerbau auf.

Fachleute die bereits modular bauen, bekommen neueste Informationen und Praxisbeispiele an die Hand. Insbesondere Bauherren und Bauherrenvertreter von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen jeder Branche, Städte und Kommunen sowie die öffentliche Hand erhalten an der zweitätigen Jahrestagung mit Partnerausstellung detaillierte Informationen anhand von Top-Praxisbeispielen.

Die Themen im Überblick

  • Modulgebäude: Chancen, Stärken, Potenziale
  • Architektur der Raummodule - bauliche und gestalterische Möglichkeiten
  • Holz-Modulbau - nachhaltige Raumlösungen für Gesundheit, Bildung, Wohnen und Büro
  • Flexibilität und Ausschreibung: Sanierung des gesamten Schulbestandes der Stadt Basel mithilfe eines wiederverwendbaren und nutzerflexiblen Modulgebäudes.
  • Der Planungsprozess: BIM-unterstützte Planung, Kommunikation und Integration ins Facility Management

Moderation: Tim Westphal, Fachredakteur, Internationale Fachzeitschrift für Architektur und Baudetail, DETAIL, München

Alle Infos als PDF.

Informieren Sie sich über die Stärken des Modulbaus und erhalten Sie dataillierte Einblicke anhand von Top-Praxisbeispielen.

 

Infos im Überblick

Modulbau 2016, Jahrestagung für Bauherren und Bauherrenvertreter

Termin: 1. und 2. März 2016
Ort: NH Hotel Frankfurt-Mörfelden, Hessenring 9, 64546 Mörfelden

Anmeldung telefonisch unter +49(0)8151/27190 oder per E-Mail info(at)management-forum.de

Weitere Informationen zu Vortragenden und Programm erhalten Sie unter www.management-forum.de

Besuchen Sie uns nicht auf der Swissbau 2016!

Sie brauchen auf der Swissbau nicht nach dem ERNE Holzbau-Stand zu suchen, denn es gibt keinen.

Und trotzdem sind unsere Fachleute auf der Swissbau mit Themen wie "Zukunft des Holzbaus" oder "BIM" für Sie da. Besuchen Sie uns an den folgenden Terminen und lassen Sie sich vom zentralen Besucherpavillon, der nach einem Entwurf von  Berrel-Berrel-Kräutler Architekten und Hermann Blumer gerade in unserem Werk entsteht beeindrucken.

 

 

Eckwerte zukünftiger Planungs- und Bauprozesse und die Rolle von BIM

 

Vortrag von Thomas Wehrle, Bereichsleiter Spezialbau ERNE AG Holzbau

"Planungsgerechtes Informationsmanagement"
Do, 14. Januar 2016, 11:30 - 13:00 Uhr, Halle 1.0 Süd, Arena

 

 

BIM Fokus Realisieren

 

Vortrag von Thomas Wehrle, Bereichsleiter Spezialbau ERNE AG Holzbau

"Digitale Planungsketten im (Holz)Bau"
Do, 14. Januar 2016, 14:15 - 15:15 Uhr, Halle 1.0 Süd, Raum 2

 

 

BAUEN FÜR DIE ZUKUNFT - BETON UND HOLZ!

 

Podiumsdiskussion

  • Hanspeter Oester, Oester Pfenninger Architekten AG, Zürich
  • Pirmin Jung, Pirmin Jung Ingenieure für Holzbau AG, Rain 
  • Prof. Dr. Joseph Schwartz, Professor für Tragwerksentwurf am Departement Architektur der ETHZ
  • Patrick Suter, dipl. Bauing., Leiter Modultechnologie ERNE AG Holzbau, Laufenburg

 Do, 14. Januar 2016, 13:30 - 15:00 Uhr, Halle 1.0 Süd, Arena

 

 

BIM2 by ERNE

 

Gerne begrüssen wir Sie bei einem Apéro und zeigen Ihnen die neusten Entwicklungen im BIM-Bereich. Wir vergeben während des Apéros Tickets zu weiteren Teamworkshops für Ihr Architektur- und Bauprojekt. Melden Sie sich also noch heute unter bim(at)erne.net an und sichern Sie sich Ihren Themen-Vorsprung. 

Infopavillon VIP-Lounge, Zone B am Do 14. Januar 2015 von 15.00-16.00 Uhr

Anmeldung erforderlich: bim(at)erne.net

Zukünftiges Bauen verlangt Einklang von Mensch und Maschine

ERNE Holzbau-Fachtagung zum Digitalen Bauen aus Anlass der offiziellen Einweihung des grössten Holzbau-Portalroboters in Europa

Stein (AG) / Laufenburg, 1. Juli 2015. Das Bauen wird in Zukunft digitaler, der Roboter ersetzt den Menschen aber nicht. Beste Ergebnisse entstehen dann, wenn Mensch und Maschine in Einklang arbeiten. Dies ist das Fazit einer Fachtagung über die Zukunft des Bauens, zu welcher der Holzbauspezialist ERNE internationale Experten aus dem Ingenieur-, Architektur und Bauwe­sen eingeladen hat. Den Abschluss bildete das Referat der österreichischen Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern, welche in einem Werkstattbericht den rund 200 Teilnehmenden einen Einblick in mögliche, zukünftige Wohnweisen gab. Versinnbildlicht wurde das neue Verhältnis von Mensch und Maschine durch das Zusammenspiel der Geigerin Kathrin Schmid mit dem Portalroboter. Die Vorführung verblüffte und zeigte, wie hochentwickelt die Robotertechnologie heute ist und wie gut das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine sein kann.

Dass ein mittelständisches Unternehmen wie ERNE AG Holzbau zu einer Fachta­gung zu sich lädt, ist nicht selbstverständlich. „Mit dem Start der Produktion auf dem grössten europäischen Portalroboter betreten wir Neuland. Deshalb haben wir bewusst Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen zu einer Fachtagung eingeladen, um gemeinsam über das zukünftige, digitale Bauen und seine Mög­lichkeiten zu diskutieren“, erklärt Klaus Obermeyer, CEO ERNE AG Holzbau.

Hochkarätige nationale und internationale Referenten
Entsprechend der Thematik hochkarätig war die Referentenliste: Matthias Kohler, ETH-Professor / Gramazio Kohler Research, und Andrea Bassetti von Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, zeigten die Entwicklung der digitalen Fabrika­tion bis zum grössten Portalroboter in Europa, den ERNE im Juni offiziell in Betrieb genommen hat. Die Dachkonstruktion „Arch_Tec-Lab“ des ETH-Instituts für Technologie in der Architektur (ITA) diente dabei als Anschauungsobjekt. Die 45'000 Teile umfassende Konstruktion produziert ERNE auf dem neuen Portalro­boter. Andrea Bassetti bestätigte am Anlass, dass die Montage der ersten Dach­teile zu Beginn Juli startet.

Dass die neuen Produktionsformen auch die Architektur nachhaltig verändere, ist für ihn klar. „Das Digitale bringt eine neue Versinnlichung des Bauens. Mensch und Maschine treten in einen direkten Austausch. Der Mensch profitiert von neuen Möglichkeiten und Freiheiten in der Architektur“, davon ist Matthias Kohler über­zeugt.

Die abschliessende Podiumsdiskussion unter der Leitung von Andrea Wiegelmann, Verlagsleiterin „Archithese“, mit allen Referierenden sowie Hermann Blumer, Ingenieur des neuen, von Architekt Shigeru Ban ent­worfenen Tamedia-Holzgebäudes in Zürich, vertiefte den Studiennachmit­tag bei ERNE AG Holzbau inhaltlich. Andrea Wiegelmann war es auch, welche durch die ganze Fachtagung führte.

Von Hermès zur Zukunftsforscherin
Dass ERNE hohe Massstäbe setzte, zeigte die Liste der Referenten aus dem Ausland. Der Pariser Architekt Denis Montel, RDAI Architecture, führte am Bei­spiel des neuen Flagshipstores von Hermès an der Rive Gauche, Paris, vor Au­gen, welche neuen Formen zukünftiges Bauen ermöglicht. Den Verkaufsraum spannte er in einem ehemaligen Art Déco-Hallenbad auf. Der Architekt setzte eine organische Architektursprache ein und bediente sich der Formen des Jurtenbaus. Diese individualisierten, im Holzleichtbau erstellten Jurten wurden erst mit digitalen Instrumenten möglich.

„Über gutes Bauen entscheidet nicht der "Internetanschluss des Kühlschranks“
Prof. Agnes Weilandt, Ingenieurin bei Bollinger + Grohmann Frankfurt, zeigte die Prozesse, welche dank der Digitalisierung die Ausführung in den Vordergrund stellen lassen, bevor eigentliche Entwürfe entstehen. Agnes Weilandt wurde dabei konkret: „Der klassische Planungsprozess löst sich mit der Digitalisierung auf.“ Dies habe viele Vorteile, eine klare Kommunikation zwischen den Beteiligten sei aber mehr denn je zu notwendig.

Die Wiener Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern schliesslich erschloss die Thematik des zukünftigen Bauens aus der Perspektive der Hausbewohner und deren Anforderung an zukünftiges Bauen. Ihr Auftritt war ein Werkstattbericht über modernes Bauen. Als Beispiel dienten ihr der eigene Hausbau und die Ansprüche, welche eine Zukunftsforscherin an ihren zukünftigen Lebens-, Arbeits- und Fami­lienraum stellt. Ihr Fazit: „Smart Houses mögen trendy sein, aber gutes Bauen hat wenig damit zu tun, ob zum Beispiel der Kühlschrank einen Internetanschluss hat.“ Vielmehr sei zu berücksichtigen, dass sich die Lebensformen in einer Generation schrittweise veränderten und damit auch immer wieder neue Bedürfnisse an das gebaute Haus entstünden.

Grenzen des Portalroboters längst nicht ausgelotet
Der Gastgeber steuerte mit den Auftritten der Geschäftsleitungsmitglieder Patrick Suter und Thomas Wehrle eigenes Fachwissen bei. Patrick Suter, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Modul-Technologie, skiz­zierte die Entwicklung des 1906 gegründeten Unternehmens. Er betonte: „Für das Handwerk des Holzbaus schaffen die neuen Technologien grosse Chancen. Insbe­sondere auch für junge Berufsleute, welche sich zum Beispiel am ERNE Portalro­boter plötzlich in neuen erweiterten Berufsfeldern vorfinden.“

Thomas Wehrle, Leiter Spezialbau, wagte einen Ausblick, welche neuen Entwicklungen der ERNE Portalroboter den Weg ebnen kann. Er machte dabei Vergleiche mit der Automobilproduktion, welche seit Jahren dank der Robotertechnik wesentlich Qualitäts- und Produktivitätsfortschritte erzielt hat. „Heute schon sehen wir, dass unser Portalroboter mehr können wird, als wir erwartet haben. Seine Grenzen ha­ben wir längst noch nicht ausgelotet. Dies werden unsere Kunden tun, wenn sie mit uns an neuen Lösungen arbeiten“, erklärte Thomas Wehrle. Der Portalroboter, so Wehrle, ermögliche, die Vorzüge der Serienproduktion mit nur einem oder sehr wenigen identischen Werkstücken zu nutzen.

ERNE - wo die Zukunftsmusik spielt.

TAG DER OFFENEN TÜR

Feiern Sie mit uns die Einweihung unseres Portalroboters in der Produktion in Stein.
Unser Roboter ist nicht nur einer der grössten und leistungsfähigsten Anlagen in Europa, sondern eröffnet durch seine wegweisende 3D-Technologie völlig neue Wege beim Bauen mit Holz.
Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen und feiern Sie mit uns dieses Fest bei Speis und Trank und einem umfangreichen Kinderprogramm.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Datum Samstag 27.06.2015
  • Zeit 10.00 - 16.00 Uhr
  • Ort ERNE AG Holzbau, Rüchligstrasse 53, 4332 Stein AG


Anfahrt

  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Bahnhof SBB Stein-Säckingen, 10 Minuten Fussweg
    oder Bus 143/134 bis Haltestelle Zürcherstrasse
  • Autobahn A3 Ausfahrt Eiken
  • Parken ERNE Parkareal

BIM Gespräche bei ERNE in Stein

Welches Potential hat das direkte Zusammenwirken von Gestaltung und Produktion auf Gebäude und Räume und die Wege, wie diese produziert werden?

Thomas Wehrle, verantwortlich bei der ERNE AG Holzbau für das Engineering, spricht über die Möglichkeiten und Chancen von digitalen Planungsketten, und welche Freiheiten in der Planung dadurch erreicht werden können. Der direkte Weg von der Projektidee zur Hand des Ausführenden ist ein ewiges Paradigma des Bauens,  und die Verbesserung  der langwierigen und fehleranfälligen Schnittstellenthematik  ein immer wiederkehrender Wunsch von Planern und Ausführenden zugleich.

Erleben Sie diese faszinierende Technologie, die von der Idee bis zum gebauten Objekt alle Schritte begleitet und diese in der Werkhalle der ERNE AG Holzbau mittels Europas modernster CNC-Fabrikation tatsächlich umsetzt.

Termin: Donnerstag, 26. März 2015
Start: 17.00 Uhr mit einer Werksbesichtigung bei ERNE
BIM-Gespräch: 18.00 Uhr
Ort:
ERNE AG Holzbau, Rüchligstrasse 53, CH-4332 Stein

  • Anmeldung unter anmeldung(at)buildingsmart.ch
  • Stichwort "BIM-Gespräch bei ERNE"
  • Freier Eintritt für Studenten und Mitglieder von buildingSMART
  • Unkostenbeitrag CHF 30,- pro Teilnehmer

Infos zu BIM (Building Information Modeling) unter www.buildingsmart.ch

 

Der ERNE – Roboter

Mit dem ERNE-Roboter ging Ende 2014 einer der modernsten Portalroboter  Europas bei ERNE in Stein (AG) in Betrieb.

Neben der  flexiblen 7-achsigen Auslegung der Anlage, ist es möglich sehr grosse Werkstücke bis zu einer Maximallänge von 48,00 Metern, Breiten bis 5,80 und Höhen bis 1,40 Metern zu bearbeiten. Dazu steht eine Vielzahl von Werkzeugen, wie Sägen, Nagelaggregate, Fräsen, Hebegreifer , etc. zu Verfügung.

In Kombination mit der grossen Erfahrung  im Engineering bei Modul- und Systembau, sowohl im Holz- und Stahl-Leichtbaubereich, als auch beim Bau innovativer Fassaden ergeben sich durch den ERNE-Roboter viele Möglichkeiten auch komplexe Formen zu entwickeln und auf industriellem Niveau herzustellen.

 

Felix Platter-Spital: Team ERNE unter den ersten Drei

Das Felix-Platter-Spital in Basel wird in den nächsten Jahren für die Erweiterung rund 200 Millionen Franken investieren. Ausgeschrieben war ein zweistufiger Wettbewerb als Totalunternehmer-Verfahren für den Ausbau der Einrichtung als Alters- und Rehabilitationszentrum für 240 Betten, inklusive Tagesklinik und Diagnostik.

Neben der Aufgabenstellung des Spitalneubaues bei Weiterführung des Betriebes, waren innovative Konzepte für eine Wohnbebauung auf dem Gesamtareal gefordert. Die ERNE AG Holzbau entwickelte mit einem profilierten Expertenteam ein Projekt, das auf den Bestand sensibel reagiert.   Die Komplexität der Aufgabe wurde als Chance wahrgenommen, ein zeitgemässes Spital-Gebäude zu planen.

Wir freuen uns über die Anerkennung in einem kompetitiven Umfeld von sieben weiteren Teams, die Schlussrunde erreicht zu haben. Neben der fachlich komplexen Herausforderung für den Spitalbau, waren in einem solchen Verfahren erstmalig bei Totalunternehmerverfahren auch die Integration durchgehender, digitaler Planungsketten (BIM) nachzuweisen. Die Jury hob besonders die Wirtschaftlichkeit des Projektes hervor, da der Kostenrahmen sogar unterschritten wurde.

Wir bedanken uns bei allen Partnern im Team und freuen uns auf weitere, gemeinsame Aufgaben: Hornberger Architekten, Zürich / PEG – Planungsgesellschaft für Einrichtungen des Gesundheitswesens mbH, Karlsruhe / ASP Landschaftsarchitekten, Zürich / Gruner KIWI AG, Gruner Gruneko AG, Gruner Roschi AG, Dübendorf / IBG B. Graf AG Engineering, Baar / KIWI Systemingenieure und Berater AG, Dübendorf / MWV Bauingenieure AG, Baden / BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich / D'AUJOURD'HUI &PARTNERS AG, Uster / digitales bauen gmbh, Karlsruhe

Wir begleiten Sie kompetent und engagiert mit Qualitäts-, Termin- und Kostengarantie.

Weitere Informationen zu den Gesamtleistungen.

Klinikbau - neuartige Elementbauweise Holz-/Stahl-Leichtbausystem

 Klink Lengg, Zürich - Anbau und Aufstockung

  • Inhalt Zeitraffer über die Realisierung. ERNE AG Holzbau und Darlington Meier Architekten (TU) haben in 14 Monaten (Planung und Bau inkl. notwendigen Ertüchtigungsmassnahmen) diese neuen Stationen, als zweigeschossige Aufstockung, unter laufendem Betrieb realisiert.
  • Facts Diese neuartige Element-Bauweise in einem kombinierten Holz-/Stahl-Leichtbausystem erfüllt die hohen Anforderungen nach Leichtigkeit und Schnelligkeit sowie Schall- und Brandschutz.
  • Datum 03.04.2014
  • Publikation ERNE YouTube Channel

Lösungen für Spital-, Klinik- und Pflegeeinrichtungen. mehr

Klink Lengg, Zürich. mehr

Wenn der Schulraumbedarf steigt, bieten temporäre Modulbauten die optimale Lösung

Das einheitliche Schulsystem HarmoS, die demografische Entwicklung sowie energetische Gebäude-Optimierung lassen den Bedarf an Schulraum rasant ansteigen. Um den regulären Schulbetrieb in konstanter Qualität sicherzustellen, entscheidet sich die Stadt Basel für eine temporäre Lösung:

Schulgebäude in MINERGIE-Standard, die ein angenehmes Lern- und Arbeitsklima bieten. Eine flexible Lösung, die rasch realisierbar, demontierbar und dislozierbar ist.

Mehr über Schulbauten in Modulbauweise.

 

"medico" - temporäre Lösung in Modulbau für Neubau Alterszentrum Obere Mühle

  • Inhalt Die Realisierung der Pavillon-Anlage "medico" in Stahl-Leichtbau für das Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg. Das temporäre Modulbau-Gebäude bietet während der dreijährigen Bauphase des neuen Alterszentrum 5'300 m2 Fläche.
  • Facts 81 grosszügige Einzelzimmern, 27 Betten pro Station, Verwaltungsgebäude, Küche, Wäscherei, Cafeteria
  • Datum 28.01.2014
  • Publikation ERNE YouTube Channel

Lösungen für Spital-, Klinik- und Pflegeeinrichtungen. mehr

Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg. mehr

Schulbau - der neue "agile"-Konfigurator

So gestalten Sie Ihre neuen Schulräume sicher und flexibel.

Nutzerfreundlich und anschaulich: Mit dem "agile"-Konfigurator gestalten Sie auf einfache und spielerische Art Ihre Wunsch-Schule. Wählen Sie Fassade, Windfang, Storen und Fenster ganz nach Ihrem Geschmack. Geben Sie den Innenräumen die gewünschten Farbakzente. Bilden Sie Grundriss und Fläche so ab, wie es Ihren Bedürfnissen entspricht. Ihre Konfiguration können Sie in  "mein agile" speichern. Unter  "Impressionen" finden Sie einige Beispiele von Projekten, die wir bereits realisiert haben. Für zusätzliche Informationen oder eine individuelle Offerte gelangen Sie über  "Kontakt" zu Ihrem Ansprechpartner. Viel Spass beim Kreieren Ihrer neuen Schule!

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