Ökologisch sinnvolles Handeln hat bei ERNE Tradition. Nicht nur, dass wir mit unserem Grundwerkstoff Holz auf ein Naturprodukt setzen, wir bemühen uns auch in den Bereichen Energie, Recycling und Schonung der Umgebung stets die neusten Möglichkeiten zu berücksichtigen.
Holz ist Natur - ein stetig nachwachsender Rohstoff, der im Überfluss vorhanden ist. So werden in der Schweiz nur ca. 50% des neu nachwachsenden Holzes verwertet, obwohl eine grössere Nutzung für die Vitalität unserer Wälder äusserst wichtig wäre.
Die maximale Verwertung vorhandener Energie-Ressourcen ist für uns ein ständiges Thema. Der Bau des Energiewunders Wattwerk oder der Minergie-P (Passivhaus)-Überbauung Laubiboden sind die jüngsten Beispiele, doch auch unsere Minergie-Fenster VISION3000, die Beteiligung an der IG Solar AG und die führende Rolle im Schweizer Minergie-P-Bau zeugen von unserem Engagement für die Umwelt.
Da unsere modularen Gebäude versetzbar sind, werden sie oft "recycled", d.h. in gleicher oder ähnlicher Funktion wieder verwendet. Somit müssen die Gebäude nach der Erstnutzung nicht abgebrochen und entsorgt werden. (Und sollte eines unserer Gebäude je entsorgt werden müssen, so würden dabei dank des natürlichen Rohstoffes Holz keine Schadstoffe entstehen).
Auch während des Ablaufs eines Projekts sind wir auf die Schonung unserer Umgebung bedacht. Die Module werden in unseren Produktionsstätten weitgehend vorgefertigt, und in 1-3 Tagen montiert, so dass die Lärm- und Schmutzbelastung vor Ort minim ist.
Die oft verwendeten Punkt- oder Streifenfundamente sorgen ausserdem dafür, dass der Boden unter temporär genutzten Modulbauten geschont wird und sich nach der Demontage schnell wieder erholen kann.